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Technische Universität Dortmund
Fakultät Raumplanung
Fachgebiet Raumordnung und Planungstheorie
44221 Dortmund


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Campus-Süd, GB I, 3. OG
August-Schmidt-Straße 6
44227 Dortmund

Telefon: 0231/755-2240
Telefax: 0231/755-4877

 

 

 

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Aktuelle Meldungen

Besuch Japanischer Forschungsgruppe

Bild_Japanische Forschergruppe2

25.04.2012 – Das Fachgebiet Raumordnung und Planungstheorie hat vom 04. bis 09. März 2012 Besuch einer japanischen Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Toshio Kamo und Prof. Hiroshi Yahagi (Osaka City University) bekommen.

 

Planning Studios in New York und Dortmund

Gruppenphoto NYC2

25.04.2012 – Wie lassen sich in Ballungsräumen industriell geprägte, untergenutzte Flächen entlang stark verschmutzter Gewässer (re-)vitalisieren? Diese Frage führte im März ein Dortmunder F-Projekt mit einem ‚Planning Studio’ der New Yorker Columbia Universität zusammen.

 

Training School 'Mapping Urban Shrinkage'

Training school

25.04.2012 – Vom 14. bis 18. November 2011 fand am Fachgebiet Raumordnung und Planungstheorie eine Training School zu Thema ‚Mapping Urban Shrinkage‘ statt. Die Training School im Rahmen der EU-COST-Aktion ‚Cities Regrowing Smaller‘ (CIRES) bot zehn Trainees aus neun europäischen Ländern (Portugal, Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Polen, Deutschland, Frankreich und Türkei) die Möglichkeit, sich zum Thema auszutauschen und gemeinsam Ergebnisse zu erarbeiten.

 

Stellenausschreibung

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18.04.2012 – Das Fachgebiet Raumordnung und Planungstheorie (ROP) sucht ab sofort:
eine studentische Hilfskraft mit bis zu 8 Wochenstunden

 

Neue Rezension: LeBaron, Michelle (2002): Bridging Troubled Waters. Conflict Resolution from the Heart. (San Francisco: Jossey-Bass. 329 S.)

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29.03.2012 – Die anhaltende gesellschaftliche Ausdifferenzierung und Individualisierung führt vermehrt zu Raumnutzungskonflikten, die scheinbar immer häufiger auch räumliche Planungsprozesse bestimmen. Auffallend ist dabei die zunehmende Reichweite und Heftigkeit der Auseinandersetzungen (als Beispiele seien an dieser Stelle die „Waldschlösschenbrücke“ in Dresden und der Bahnhofsumbau „S-21“ in Stuttgart genannt). Vor diesem Hintergrund entwickeln und diskutieren die Planungswissenschaften seit bereits mehreren Jahrzehnten partizipative und kommunikative Ansätze und Verfahren mit dem Ziel einer besseren Integration betroffener Akteure und Interessen. Doch sind laut Michelle LeBaron neben den materiell-sachlichen und den kommunikativen Aspekten im Konfliktgeschehen die emotional-symbolischen Identitäts- und Meinungskonstruktionen der Beteiligten bisher noch zu wenig in den Blick genommen worden. Ohne sich dabei dezidiert einer gesellschaftstheoretischen Schule zuzuordnen, fokussiert ihr Buch „Bridging Troubled Waters. Conflict Resolution from the Heart“ aus diesem Grund auf die Dimension der Emotionen, Mentalitäten und Identifikations-Symboliken.

 

Prof. Thorsten Wiechmann in den Ruhrnachrichten: "Wie man Städte schrumpft"

Ruhrnachrichten

20.02.2012 – In den "Ruhrnachrichten" vom 16.02.2012 erschien ein Beitrag und Interview mit Prof. Wiechmann unter der Überschrift: "Wie man Städte schrumpft".

 

Bachelor-Klausur „Empirische Analysemethoden“ (Modul 6.2)

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18.01.2012 – Die nächste Bachelor-Klausur „Empirische Analysemethoden“ (Modul 6.2) findet am Mittwoch, 07. März 2012, 10:15 – 12:15 Uhr statt. Bitte beachten Sie die weiteren Informationen zu Anmeldung und Prüfungsmodalitäten.